Prof. Dr. Maria Finkh: Was kann regenerative Landwirtschaft punkto Klima?
Tue 24 Nov
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Im Rahmen des AKHWA-Projekts untersucht die Universität Kassel, was Böden fruchtbar macht, die Wasserinfiltration steigert und das Kleinklima kühlt. Forschungsleiterin Maria Finkh stellt uns erste Ergebnisse vor: welche Wirkung entfaltet regenerative Landwirtschaft auf Klima und Resilienz?


Zeit & Ort
24 Nov 2026, 19:30 – 21:00
Webinar
Gäste
Über die Veranstaltung
Wir freuen uns, in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Klima & Landwirtschaft dieses Webinar organisieren und anbieten zu dürfen.
Maria Finckh ist Professorin an der Universität Kassel und hat über 35 Jahre Erfahrung als Phytopathologin. Seit 1999 entwickelt sie ein Konzept zum agrarökologischen Pflanzenschutz basierend auf einem umfassenden Verständnis der biologischen Vielfalt von der Ebene der Mikroorganismen bis zur Landschaftsebene. Ziel ihrer Forschungsarbeit ist eine Systementwicklung, basierend auf der Förderung eines gesunden Bodens und der Schaffung resilienter flexibel auf klimatische Extreme reagierender Pflanzen.
Das Projekt AKHWA prüft inwieweit der regenerative Ackerbau durch gezielte Bewirtschaftungs- und Anbaumassnahmen zu einem verbesserten Wasserrückhalt beitragen kann. Basis des Projektes bilden mehrjährige Exaktversuche sowie Untersuchungen auf hessischen Praxisbetrieben.
Maria Fink leitet dieses Projekt und wird uns im Rahmen dieses kostenlosen Online-Referats zusammen mit ihrem Kollegen Simeon Leisch darüber berichten, welche Wirkung regenerative Massnahmen auf Klimaschutz und Klimaresilienz haben: Erste Forschungsresultate aus Kassel.